[Serienempfehlung] Lucifer

Samstag, 30. Juli 2016


Warmer Empfang,

ich bin nicht nur ein wahnsinnig großer Büchersuchti, sondern auch ein absoluter Serienliebhaber.
Doctor Who und Game of Thrones sind meine absoluten Lieblingsserien.
Gossip Girl, Supernatural, Dexter, Pretty Little Liars, Awkward, Downton Abbey,...
Die Liste meiner angefangen und fertig gesehen Serien scheint unendlich lang zu sein und Gott sei Dank auch wirklich abwechslungsreich.
Gleich zu Ferienbeginn haben meine Mama und ich aber "Lucifer" für uns entdeckt und innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet, was bei 13 Folgen auch nicht ganz so schwer ist.

In "Lucifer" geht es, wer hätte es gedacht, um den Teufel. Der hatte langsam mal genug von der Hölle und beschloß deshalb sich in L.A. nieder zu lassen. Dort führt er den Nachtclub "Lux" und als die Serie beginnt fängt er an der Polizei ein bisschen unter die Arme zu greifen.
Fortan nervt er Chloe Decker immer mehr, erweist sich aber auch als sehr hilfreich.

Anfangs ging es in jeder Folge um irgendeinen kleinen Fall, der aufgeklärt werden sollte bis sich das ganze zum Ende hin in einen großen Fall entwickelte, der sich dann über mehrere Folgen zog.
Dazu kommt dann noch der Konflikt Lucifers mit sich selbst und seiner Familie. So muss sein Bruder ihn dazu bewegen zurück in die Hölle zu kommen, weil ihr Vater (Gott) ihm so lange die Aufgabe zugeteilt hat die Höllentore zu bewachen.

Neben der Geschichte, die immer relativ interessant war ist das Beste an der Serie wahrscheinlich Lucifer. Er ist direkt, sarkastisch und sagt auch jedem, dass er der Teufel ist, glaubt ihm halt nur keiner. Das führt immer wieder zu ulkigen Situationen, die einen laut auflachen oder kichern lassen.
Humor wird in dieser Serie nämlich ganz groß geschrieben.

Eine absolute Empfehlung meinerseits!


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