Rezension zu pandemonium

Montag, 29. Dezember 2014

Pandemonium [chaos, wirrnis, tumult]

Von Lauren Oliver
Erschienen im Carlsen-Verlag
Kostet 8,99€
Taschenbuch/Band 2
352 Seiten
Rezi zu Band 1? *klick*


Klappentext:
Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe.

Meine Meinung:
Erstens geht auf keinen Fall auf den Link, die Rezi ist der Horror.
Zweitens, Lauren Oliver ist meine neue Cliff-Hanger Queen. 
Herzlichen Glückwunsch *applaus*
In Band 1 hatte die Autorin bereits ihr Talent für Cliff Hanger bewiesen. Es konnte in alle Richtungen weitergehen, negativ wie positiv. Was ich hier lobend hervorheben will ist die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird. "damals" beschreibt die zeit von Lena in der Wildnis, "jetzt" ihr momentanes Leben in New York. Beides wechselte sich regelmäßig ab und war somit viel spannender, als ein ganzes Buch über Lenas Leben in der Wildnis (mir persönlich haben die Kapitel vollkommen gereicht). Es kommen neue tolle Personen dazu, die ich doch sehr in meine Herz geschlossen habe. Lena fand ich weitaus überzeugender als in "delirium", jedoch habe ich diese Trauer, die angesichts dieses hohen verlustes angebracht wäre nicht so richtig bemerkt. Das Buch war innerhalb eines Tages weg gelesen und stellt eine gelungene Fortsetzung da, die an manchen Stellen doch noch verbesserungswürdig ist. 
 ♥3/5

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