Rezension Zu "Wilder Sommer"

Montag, 17. November 2014


 

Wilder Sommer- Rezension

Von Fiona Wood
Erschienen im cbt-Verlag
Kostet in Deutschland 8,99 Euro
464 Seiten 

Klappentext:
Seit Sibylla denken kann, steht sie im Schatten ihrer besten Freundin Holly. Aber als sie zufällig das Gesicht einer Werbekampagne wird, interessieren sich auf einmal alle für sie. Sogar Ben, für den sie schon lange schwärmt. Doch da ist auch noch Michael, Sibs Freund aus Kindertagen, der ganz offensichtlich in sie verliebt ist. Und sich auf einmal großartig mit Lou versteht, die neu in der Klasse ist. Es braucht einen ganzen Sommer, bis Sib herausfindet, wer ihre Freunde sind und wer sie wirklich ist.

Meine Meinung:
Ähmm, jaa...
Die beste Grundlage für eine Rezension. Es noch nicht so richtig zu wissen, wie man es fand (glaubt mir ich führe seit Stunden Monologe darüber, wie ich dieses Buch fand).
Das Cover gefiel mir von Anfang an. So bunt und beruhigend, sehr schön gestaltet.
Jetzt aber zu den Themen für meine Monologe...
Allererstens die Handlung... Arghh. Es ist schon interessant und auch toll geschrieben *Aaaachtung Spoiler* aber bei so manchen Dingen dachte ich echt die Autorin hat einen an der Klatsche. Füße ablecken. Ihhhgitt. Sex im Freien irgendwo im australischen Busch. Muss das sein?! Die absolut untiefgründigste Liebesgeschichte des Planeten??? Jaaaaaa.
Die Personen waren leider auch sehr klischeehaft. Sib, die stille Schönheit, die dann mit Sunnyboy Nummer 1 Ben Capaldi zusammenkommt. Ihre beste Freundin Holly, die fiese Zicke. Micheal ihr langjähriger und bester Freund, der natürlich hochbegabt ist unnd die stille,einsame, traurige Lou.
Lou mochte ich am meisten. das Buch hätte von ihr handeln sollen. Über Sib konnte ich mich seitenlang aufregen (ich gebe zu, dass ich sie trotzdem irgendwie mochte) und Holly... Nunja sie ist gut geschrieben und gerade deshalb hasse ich sie abgrundtief.
Nachtrag vom 24.11.2014:
Ich habe jetzt eine Meinung. Lest dieses Buch auf keinen fall. Es ist furchtbar. Furchtbar bescheuert und an den einen Stellen zu oberflächlich an den anderen, leider Gottes, zu detailiert. Meh.



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