Rezi zu der Fluch von Scarborough Fair

Sonntag, 16. März 2014

Der Fluch von Scarborough Fair

Von Nancy Werlin
Erschienen im cbt-Verlag
Kostet in Deutschland 7,99€
385 Seiten

Inhalt:
 
Ein furchtbarer Fluch liegt auf den Scarborough-Frauen: Sie alle bekommen mit achtzehn eine Tochter – und verfallen dem Wahnsinn ... Lucy Scarborough ist süße siebzehn, als sie davon erfährt. Und nicht bereit, sich ihrem Schicksal zu ergeben, auch wenn es aussichtslos erscheint. Denn nur wenn sie drei mysteriöse Rätsel lösen kann, ist der Bann gebrochen. Aber Lucy ist nicht allein. Zusammen mit ihrer großen Liebe Zach kämpft sie verzweifelt um ihr Leben. Doch das Böse ist jahrhundertealt, skrupellos und unwiderstehlich ...

Cover:
Es sollte geheimnisvoll wirken, wenn mich nicht alles täuscht. Okee die Person ging ja noch, sie sah schon irgendwie wie Lucy aus (nur gut das kein Gesicht darauf war). ABER was sollen diese grauenhaften Berge im Hintergrund ?! Mal im Ernst. Liebe Coverdesigner manchmal fabriziert ihr  echt komische Sachen. Es gibt so tolle Cover und dieses Cover könnte auch so schön sein, wenn diese Berge nicht wären... 0/1,5 Punkten

Figuren:
Hach ja, diese Bücher, die einem zeigen das es nicht nur tolles gibt. Beginnen wir mit Lucy. Sie war eigentlich echt okay, wenn ich so auf das Buch zurückschaue, aber aus irgendeinem Grund mag ich sie halt doch nicht ganz so doll. Dann Zach ( Wie wird das eigentlich ausgesprochen?! Bei mir hieß er immer Zäääääch) er war so eine grottige männliche Hauptperson. Er war zu lieb, zu nett und zu unrealistisch. 
Die restlichen Hauptpersonen waren so lala, nicht sonderlich toll. 1/3 Punkten

Schreibstil:
Ich habe auf den Tag gewartet an dem ich hier mal so richtig schön viel schreiben kann. Der Schreibstil war echt deprimierend. Die Sätze an sich waren vollkommen in Ordnung, aber diese Wörter sie haben teilweise so fehl am Platz gewirkt. Ständig hieß es Schätzchen hier, Schätzchen da und warum hieß es dann ständig Lucy und ihre Freundin Sara Herbert. Irgendwann ging es mir auf den Keks. Mich interessiert es nicht wie Sara mit Nachnamen heißt. Einmal, okay aber doch nicht immer wenn diese ins Bild tritt. 0/2,5 Punkten

Handlung:
Die Idee ist toll. Mädchen ist verflucht und will mit Hilfe ihrer großen Liebe den Fluch brechen. Kann man was draus machen. Nancy Werlin hat es leider nicht geschafft. Es fängt gut an der Prolog war spannend und auch der Anfang war vollkommen in Ordnung, ABER der Mittelteil war sterbenslangweilig und grotesk unrealistisch in allen vorstellbaren Arten. Allein diese Pflegeeltern haben mich sooo aufgeregt, wer bitte ist so nett. Das Ende war, wie eigentlich alles in dem Buch, absolut vorhersehbar und somit keine Überraschung. 1/5 Punkten

Ich hab mir das Buch in unserer Mediothek ausgeliehen und bin froh es nie wieder zu Hause haben zu müssen, zwar hab ich viel Gutes über es gehört aber ich fand es einfach nur schlecht.

                                              Gesamtpunktzahl: 2/12 Punkten       

PS: Es tut mir echt leid, dass in letzter Zeit so gut wie nichts kam. Leider bin ich im Moment vollkommen ausgelastet und hatte einfach keine Zeit. Hanni :)


 

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